
Nothing changes,
if nothing changes.

Die Apotheke als OHG
Die OHG erfreut sich im Apothekenwesen wachsender Beliebtheit. Gründe sind unter anderem:
- geteilte Verantwortung
- geteilte Aufgaben
- geteiltes Risiko
- mehr Freiraum für sich selbst
Doch neben einem guten Gesellschaftervertrag bedarf es vor allem auf der menschlichen Seite:
- viel Kommunikation
- viel Vertrauen
- viel Disziplin
Denn bloß, „weil wir uns im Studium so gut verstanden haben“, sorgt das nicht für eine rosige berufliche Zukunft. Es gilt abzuklären:
- Was sind die gemeinsamen Ziele der Beteiligten?
- Was sind die individuellen Ziele jedes Einzelnen?
- Wie viel wollen wir arbeiten?
- Was wollen wir verdienen?
- u. v. m.
Hier hilft die Erstellung von Persönlichkeitsprofilen für die richtige Aufgabenverteilung und ein zielorientiertes, harmonisches und langfristiges Miteinander.
Gerne stehe ich mit meiner Erfahrung an Ihrer Seite.
Der Apotheker als Personalentwickler
Es geht nicht um den Obstkorb oder den Pizza Freitag
In Zeiten von Personalmangel und chronischer Überlastung in der Apotheke ist Ihre vielleicht wichtigste Aufgabe, sich mit dem eigenen Team zu beschäftigen. Und das gilt nicht nur für die Hoffnung, dass keiner kündigt!
- Welche Ideen hat mein Team?
- Wie wohl fühlt sich jeder in seiner Aufgabe?
- Was für Typen habe ich eigentlich in meinem Team?
- Und was kann ich daraus machen?
Jeder einzelne Mitarbeiter sollte sich wertgeschätzt fühlen und seine individuellen Stärken einbringen können. So entsteht ein verantwortungsvolles und starkes Team, das Ihren Erfolg weiterträgt.


Der Apotheker als Führungskraft
Zwei Begriffe, die weder im Studium noch in den einschlägigen Fortbildungsveranstaltungen gemeinsam geschult werden.
Doch in der Zeit des Wandels der deutschen Apotheke müssen sich Chefinnen und Chefs ihrer neuen Rollen bewusst werden. Und diese sind zahlreich:
- Über den Tellerrand Schauer
- Visionär
- Personalentwickler
- Empathischer Ansprechpartner für Kunde und Team
- Controller
- Chief Digital Officer
- New Work Versteher
- Und sicher nicht zuletzt: die Fürsorge für sich selbst!
Und immer mit der Frage im Kopf: Wann soll ich das auch noch machen?
Wir schaffen das gemeinsam! Alles auf einmal wird nicht klappen. Wir priorisieren die Aufgaben und Themengebiete. Danach gehen wir in die gemeinsame Umsetzung mit dem Team und ggf. externen Kräften.
